Über Equal Publishing UG
Engagiert für außergewöhnliches Verlagswesen.
Niemand sollte falsche Ansichten, bezüglich der überlieferten Bibeltexte, - auch wenn dies
bereits seit Jahrhunderten andauert -, als die absolute Wahrheit verkünden dürfen.
Wo das geschieht wird Equal Publishing die Sache, gemäß der ursprünglichen
wahren Bedeutung der Bibeltexte richtigstellen. Niemand hat ein Recht auf
Verbreitung falscher Bibelbedeutungen und damit einhergehenden
falschen Glaubensinhalten.
Die Zukunft der Kirche ist ein rein spirituelles Christentum
Wahrheit trifft auf Lüge
Die Spirtualität christlicher Kirchen ist schon lange verloren gegangen. Zunehmend legen Priester und Prediger die Bibel rein materiell aus, was zu einer Verzerrung der Wahrheit und der ursprünglichen Jenseitslehre führt.
Die Jenseitslehre
Auch andere Religionen haben eine hintergründige Spiritualität. Ohne ausreichende Kenntnis der jeweiligen spirituellen Jenseitslehre, verbleibt aber jede Religion im Materiellen hängen und taugt dann gerade noch zum Troste in der Daseins Bewältigung. Eine Himmelfahrt ist so schlicht unmöglich. Nur weil ein Christ stirbt, kommt er deshalb nicht automat-isch in den Himmel. Die Frage ist: Ab wann ist man ein Christ? Antwort: Wenn man den Christusweg geht. Wenn man den Jesus-Ruf "Folget mir nach" hört und bereit ist, die Wandlung vom Jesus zum Christus auf sich zu nehmen. Das Kreuz (die Materie) soll überstiegen werden ("sterben"), in der liebenden, demutsvollen Sehnsucht nach dem Antlitz des Vaters.
Wunderglaube
Bibel-Wunder sind die Folge einer rein materiellen Ansicht der Bibeltexte. In Wahrheit gibt es solche materiellen Wunder nicht. Die entsprechenden Textstellen in der Bibel, beschreiben etwas völlig anderes. Es gibt sicher, auf magische Weise herbeigeführte körperliche Heilungen. Doch davon redet die Bibel nicht. Hinter den Heilungen in der Bibel verstecken sich Metaphern, die in ihren Bedeutungen die wahre Jenseitslehre unterrichten.
Über das Buch
Hardcover Rückseite
Vergessen Sie alles, was Sie über Religion, das Jenseits und den Sinn des Lebens im Diesseits zu wissen glauben. Jenseitslehre, statt weltlicher, religiöser Diesseits Bewältigungsstrategien. Ein Buch für Priesterinnen und Priester, Gläubige, Laien, Lehrerinnen und Lehrer, Atheisten, spirituelle Sucher der Wahrheit und Meditierende im Zen und Yoga. Das heutige Verständnis der Heiligen Schrift ist nicht durch Übersetzungsfehler verursacht, sondern durch Fehldeutung wegen Mangels an Erkenntnis. Der Autor Plebejus De Huti.
Über den Autor
Als überzeugter Christ, ist es dem Sanskrit Kenner, Autor und historischen Sprachwissenschaftler Plebejus De Huti immer wieder ein Ärgernis, wenn Unbedarfte sich auf ein öffentliches Podest stellen und jede Menge dummes Zeug über Jesus Christus und die Bibel daher schwätzen. Leider wird dies auch nicht besser, wenn jene Bibelschwätzer eine Priesterweihe oder etwas Ähnliches erhalten haben.
Leseprobe
Aus dem Buch: 99,9% aller Christen weltweit ... von Plebejus De Huti
Gesetz Gottes – Offenbarung Gottes (Seite 472-474)
Einige Religionen glauben, die heiligen Schriften, die sie besitzen, seien das Gesetz eines über allem stehenden Gottes. Manche nennen es auch »Das Wort Gottes« und meinen dasselbe.
Dabei werden Gesetze, wie sie unter Menschen die Dinge regeln, von Anfang an vom Menschen selber geregelt. Auch in religiösen offenbarungsorientierten Gemeinschaften anerkannten die Führer dieser Gemeinschaften zwar das »Gottesgebot« als bildliche innere Mitteilung Sehender, doch letztlich beteiligten sich viele daran, prophetische Mitteilungen auch im täglichen Leben als richtungsweisend zu etablieren. Mitteilungen Sehender waren immer Hinweise in liebevoll gemeinter Jenseitsunterrichtung. Das Dogma der absoluten Wahrheit machten andere daraus. Sie sind es, die ihre unversöhnliche Sichtweise auf die Dinge einem Gott anhängen, der bei Todesstrafe keinen Widerspruch in der Sache duldet. Der verkündende Prophet wird im Zweifelsfalle hingerichtet, um dem »Kirchen-Willen Gottes« absolute Gültigkeit zu verleihen. Aus solchem Gebaren gebiert der Priester die Mär vom Gottesgesetz als aus Gottes Mund stammend, als Wort Gottes.
Nicht der Schamane, sondern der Häuptling zusammen mit dem Rat der Ältesten hatte früher in der Regel die Exekutivgewalt. Erst wenn der Schamane mächtiger wurde als der Häuptling, kam der Kult auf, alles und jedes von einem handelnden Gott abhängig zu machen. Dabei weiß jeder, der bis hierher gelesen hat, dass Gott niemals handelt. Gott ist! Sofern man diesen Begriff »Gott« gebrauchen will. »Höchstes Bewusstsein« trifft es besser. Der Mensch kann sich diesem zuwenden und sich ihm gegenüber öffnen. Die hierbei erlangte Erfahrung verändert seine Ansicht, sein Erkennen im Innersten seines Herzens. So wie sich die Haut von jemandem ändert, der sich der Sonne zuwendet und unweigerlich braun wird. Doch, wie an anderer Stelle schon erwähnt, tut die Sonne nichts, sie ist! Alles Tun geschieht allein durch den Menschen. Nicht-Tun als Begriff zeigt, dass der Erkennende bereits über ein gewandeltes Bewusstsein verfügt. Nur im materiellen Bewusstsein ist Handeln ein Imperativ. Im All- Einssein des höchsten Bewusstseins, in der Mentalebene (Vater), ist kein Handeln. Wozu auch? Damit wird ersichtlich, dass der Mensch sein eigenes Handeln auf den Gott der Astralebene (Christus) überträgt und ihn damit vermenschlicht, das heißt auf die physische, materielle Ebene (Jesus) herabzieht. Von hier aus gesehen ist es dann ein handelnder Gott, der im Rahmen der vom Menschen auf ihn übertragenen einzuhaltenden Gesetze leiden, rächen, lieben kann. So etwas ist nicht nur nahe an der Grenze zum Götzenglauben, das ist Götzenglaube. Zum einen bleibt der Vater von all dem unberührt, aber auch der Sohn ist nicht der himmlische astrale Gottessohn, sondern ein materialisierter, verlorener Sohn, der als imaginärer Menschensohn, die Menschheit liebevoll unterrichtet. Diesen Sachverhalt und die Offenbarungen zu allen Zeiten nicht verstehend, wird daraus ein Gott menschlicher Projektion, ein anthropomorphisiertes Hirngespinst, das wie ein alleinherrschender Supermensch fungiert und agiert und gnadenlos über die Ungehorsamen sein Urteil fällt – gegen die weltliche Macht.
Wann also erkennen wir Menschen, dass es so etwas wie ein Gesetz Gottes nicht geben kann. Es mag eine »göttliche« Verbindung in uns geben, die uns als Stimme des Gewissens sagt, wie wir uns recht verhalten. Doch diese Stimme ist auch sehr individuell und verschieden. Eine einheitliche Gewissensstimme gibt es nicht. Es ist alles eine Frage der inneren Entwicklung. Deshalb gibt sich der Mensch selber Gesetze und Regeln, nach denen sich alle zu richten haben, damit sich das Leben miteinander einfacher und reibungsloser gestaltet.
Anders aber ist es mit dem Wort Gottes als Offenbarung, das »Gott« uns über sich selbst und die Verbindung von Mensch und Gott mitteilt. Hier gibt es genauso Interpretationsspielraum wie beim Gesetz. Niemand kann verbindlich sagen, was Gott genau sagt, denn er spricht (handelt) ja nicht. Es gibt Schriften von Gottesmännern, die ihre Beziehung zu Gott – damit meinen sie, was sie im Inneren hörten – aufgeschrieben haben, um davon Vielen im Rahmen einer Lehre von Gott zu verkünden. Niemand von ihnen aber kann hingehen und den Alleinanspruch auf die Wahrheit über alles jemals von Menschen Gehörte (ihnen Geoffenbarte) hinweg bekunden. Es schiene wie eine Kriegserklärung, wenn sie sagten: »Nur wir, die einzig wahren Gottgefälligen, haben die Schrift der Wahrheit. Wenn ihr euch uns unterordnet, dann werden wir euch unterrichten. Und wenn ihr einsehen solltet, dass ihr woanders die bessere Wahrheit findet, dann könnt ihr uns nicht einfach den Rücken kehren, sonst müsstet ihr sterben. Bei einigen würde dies sofort in diesem Leben geschehen, bei anderen erst im Höllenfeuer, dafür aber auf ewig.«
Wer maßt sich an, die Lehre Gottes zu vertreten? Zumindest sollte in der Öffentlichkeit nicht jeder für die gesamte Kirche einen Redeschwall vom Stapel lassen dürfen, der inhaltlich falsch ist. Freie Meinungsäußerung ist gut, aber die falsche Lehre zum eigenen Vorteil unter dem Deckmantel einer Volksreligion zu verbreiten, ist nicht akzeptabel. Jeder kann sagen, was er will, aber er sollte dann das Wort »Gott« nicht erwähnen, wenn es um seine eigenen Interessen geht. In dem Moment, da jemand Geld fordert, geht es um eigene Interessen. Motivationstrainer und Daseinshilfe- Programme kommen auch ohne die Begriffe »Gott« und »Evangelium« aus. Die Heiligen Schriften eignen sich nicht für die laute Öffentlichkeit einer Show-Bühne. So wird die wahre Lehre in der Bibel nicht präsentiert. Gotteserkenntnis ist ein innerer und intimer Prozess zwischen Schüler und Lehrer, nicht ein öffentliches Event mit Krawallfaktor für Narren, Einsame und chronische Verlierer.